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Bemerkungen zur Facharbeit
Mit der Bewertung bin ich Facharbeit im Ergebnis sehr zufrieden. Folgende hilfreiche Hinweise habe ich erhalten:
- missverständlicher Einsatz von Zitaten, z. B. wurde an einigen Stellen nicht klar, dass es sich in der Fußnote um einen Vergleich und nicht um in direktes Zitat handelte. Künftig sollte ich eher darauf achten, wie ich die Parameter an biblatex übergebe
- biblatex habe ich nicht so eingestellt, dass die Fußnoten das ganze Dokument über fortlaufend, sondern fortlaufend gezählt werden
- gelegentlich neige ich dazu Wortendungen auszulassen
- das Fazit habe ich offenbar zu hektisch getippt, inhaltlich aber überzeugend
- die Relevanz von Erscheinungs- bzw. Verlagsorten in im Literaturverzeichnis war mir nicht bewusst.
- meine Argumentation ist okay, könnte aber noch besser sein. Manchmal erkläre ich nicht in der gewünschten Ausführlichkeit
- die Einleitung ist nicht sehr gut gelungen. Für künftige derartige Arbeiten muss ich darauf mehr Wert legen.
- geringe Abzüge wegen mehr als drei Seiten Länge.
Trotz all dieser Mängel, scheint der Inhalt meiner Arbeit überzeugt zu haben.
In Anbetracht der Tatsache, dass wir nur sehr wenig Hilfestellung (die Vorgage eingeschlossen) für die Anfertigung dieser Arbeit erhielten, bin ich dennoch erleichtert, dass ich mit meinen Vorstellungen offenbar nur geringfügig den Anforderung abgewichen bin.
Künftige Arbeiten werde ich vor allem zeitlich noch effizienter zu planen versuchen.
Vollbracht!
Zwei gebundene Exemplare. Eine CD-ROM, auf die ich die PDF-Version der Facharbeit gebrannt habe.
Heute morgen hatte ich die Facharbeit zusammen mit einer Schulkameradin abgegeben. Noch gestern hatten wir uns sehr spät am Abend in Copy-Shop während des Bindens der Arbeit getroffen.
Das aus dem Text der Arbeit generierte Wordle sieht wie folgt aus:
Endspurt
Mein Wochenende habe ich größtenteils meiner Facharbeit gewidmet. Die beiden Hauptkapitel Einflüsse und Einzug Einzug der Moderne in die Literatur sind bis auf wenige Kleinigkeiten fertig. Demzufolge verbleiben noch Schluss und Einleitung.
Am Freitag, 05.12.2008, ist Abgabetermin. Bis dahin muss die Facharbeit gebunden und gedruckt sein. Die meiste Zeit werde ich wohl mit Korrekturlesen und Kürzen verbringen, da die veranschlagten maximalen Seiten bereits jetzt erschöpft sind. Textauszüge, welche die Anfänge der modernen Prosa verdeutlichen sollen habe ich in die Anhänge verbannt.
Die Liste offener Punkte gestaltet sich wie folgt:
- Abschnitt über James Joyce abrunden ✔
- Abschnitt über Nietzsche abrunden ✔
- Die weitere Entwicklungen des modernden Romans und der postmoderne Roman ✔
- Fazit ✔
- Einleitung ✔
- Plausibilitätsprüfung ✔
- Rechtschreibung überprüfen✔
ggf. Grafiken scannen und einbinden- Fußnotenapparat: Ebd. (Ebendiese) mit AaO. (Am angebenen Ort) ersetzen ✔
- Anhange anfertigen (Proust, Joyce, Kafka, ggf. ein Gedicht für die Lyrik) ✔
- Deutsche Datumsformartierung für Webseiten im Literaturverzeichnis ✔
- extrem Kürzen ✔
- Drucken und Binden ✔
Ariadne
Vielleicht aufgrund eines Symptoms von einer Verletzung aus meiner Geschichte her rührend, neige ich dazu mich in Labyrinthen aus Details zu begeben. Der sprichwörtliche rote Faden entgleitet.
Jener Drang nach Vollendung meines Wissens neigt in einer nach Knappheit und plaktiver Prägnaz strebenen Welt zur Verlorenheit in der Gänze, scheinbar unstrukturiert; stößt auf Unverständnis.
Als Sicherungsnetz konstruiere ich aus den Irrgärten meiner Notizen kleine Zeichnungen. So auch über die Aspekte des modernen Romans.
Die Moderne und deren Einflüsse
Mit dem ersten Kapitel meiner Facharbeit, die nunmehr den Titel Aufbruch in die moderne Literatur trägt, werde ich heute beginnen.
Die Ausarbeitung der Einleitung habe ich vorerst verschoben, da noch einige Unklarheiten bezüglich der Anforderungen geklärt werden wollen und ein „kreativer Einstieg“ gefordert wurde.
Um die Oberbegriffe des ersten Kapitels, welches sich den Einflüssen (der Titel soll noch konkretisiert werden) widmet, darzustellen, habe ich eine Concept-Map mittels dem Visual Understanding Environment erstellt.
\tableofcontents
Heute musste ich eine vorläufige Gliederung für meine Facharbeit vorlegen.
Im Moment gestaltet sie sich wie folgt:
- Die Moderne
- Definition
- Zeitliche Einordnung
- Allgemeine Einflüsse
- Geisteswissenschaften
- Nietzsche
- Psychologie
- Sigmud Freud Psychoanalyse
- Analytische Psychologie
- Sozialer Wandel und politisches Umfeld
- Geisteswissenschaften
- Einzug der Moderne in die Literatur
- Antinaturalistische Lyrik
- Ästhetizismus und Ästhetische Moderne
- Entwicklung des Modernen Romans
- Die Struktur des modernen Romans (Proust, Joyce)
- Subjektivität (Kafka, etc.)
- Möglichkeitswelten (Kafka, Musil, etc.)
- Weiterführende Entwicklungen
- Berührung mit der Gegenwart
- Postmoderner Roman
- Gegenwartsroman
- Ausblick
Moderne Kunst bleibt in Absprache mit meinem Lehrer außen vor. Heute hab ich mir weitere interessante Bücher geliehen:
- Der moderne Roman: Proust, Joyce, Belyj, Woolf und Faulkner. Weber. 1981
- Prosa der Moderne. Bürger. 1988
Kann jemand ein gutes Werk über den Postmodernen Roman empfehlen?
Fin de siècle
Aufbruch in die Moderne in Literatur und Kunst – das Thema meiner Facharbeit, die bis zum 9. Dezember gebunden zur Korrektur vorliegen muss.
Mit der Planung habe ich unlängst begonnen.
Heute habe ich mir einen Schwung Bücher aus der hannöverschen Stadtbibliothek besorgt und zwanzig Euro für die Verlängerung meiner Hobsy-Karte bezahlt.
In meinen Rucksack fanden sich anschließend folgende Werke:
- Fin de siècle – Zur Literatur der Jahrhunderwende. Bauer, Helftrich, Koopmann, Rasch, Sauerländer, Schmoll. 1977
- Der deutsche Roman der Moderne. Petersen. 1991
- Literatur der Jahrhundertwende I. Mennemeier. 1985
- Theorie des Naturalismus. Meyer. 1973. 1997 ergänzt
- Expressionistische Lyrik – Kommentare, Diskussionsaspekte und Anregungen für produktorientiertes Lesen. Große. 1996
- Symbolismus. Hoffmann. 1987
- Jahrhundertwende – Manifeste und Dokumente zur deutschen Literatur 1890-1910. Ruprecht, Bänsch. 1981
Sicherlich werden nicht alle Bücher notwendig sein, die ich heute ausgeliehen habe und die sich zuerst auf den literarischen Teil meiner Arbeit beziehen.
In Absprache mit meinen Deutschlehrer wird das Thema nicht deart in die Tiefe im Bereich der Kunst gehen. Maximal stehen mir zwölf Seiten zur Verfügung. Eine Betrachtung in epischer Breite kann ich also in keinem der beiden Bereiche erarbeiten.
















