Archiv für September 2009
Regierungswechsel
Eine in vielfacher Hinsicht rekordverdächtige Bundestagswahl am vergangen Sonntag: geringste Wahlbeteiligung in der Geschichte der Bundesrepublik, stärkster verhältnismäßigster Rückgang bei den Stimmen für die Sozialdemokraten, ein verhältnismäßig starker Rückgang bei den Stimmen für die Union und enorme Zuwächse für die Interessenparteien, angeführt von den Liberalen.
Unter den Kleinparteien, Parteien unter 5 % der abgegebenen Stimmen, erzielten die Piraten mit 2 % den größten Zuspruch.

Bundesweiter Simmenanteil für die Priaten (cc wahlatlas.net)
Antichrist
Skandlös: Antichrist, der aktuelle Film, des Regisseurs Lars von Trier in den Augen einiger kritischer Zuschauer, während der diesjährigen Filmfestspiele in Cannes.
Wenngleich die drastischen Bilder dieses düsteren Dramas meinen Sinn noch immer gefangen halten, bezweifle ich, inwiefern sie in einer Zeit, in welcher längst kein Tabu mehr von einer Entlarvung sicher scheint, diese Aufregung zu rechtfertigen vermögen. Dennoch tragen die Bilder in ihrer Brutalität und Finsternis eine Intensität, die sie mir schwer vergessen macht.
Charlotte Gainsbourg und Willem Dafoe in der Rolle eines namentlich nicht genannten Ehepaares, deren Sohn auf tragische Weise einen Unfalltod erleidet. Von Trier erzählt wie bereits bei seinem minimalistisch inszenierten Dogville, einen Thriller, den er in Abschnitte gliederte. Sowohl Epilog und Prolog sind in Schwarzweiß gehalten.
In Zeitlupe wird der Zuschauer Zeuge des Unfassbaren: dem Tode des gemeinsamen Jungens des Ehepaares. Begleitet von der Musik Händels (Die Arie Lascia ch’io pianga aus Rinaldo, gemäß Wikipedia). Tod und Lust im Hyperrealismus vereint. Erstaunlichweise ist der Prolog derzeit bereits unzensiert bei YouTube abrufbar.
Drei Monate später erhält die trauernde Mutter noch immer Psychopharmaka. Ihr Ehemann, selbst Psychologie, beschließt, von seiner Erfahrung überzeugt, eine Konfrontationstherapie mit seiner Frau zu beginnen. Seine Entscheidung führt die beiden zurück in einen Ort, Eden genannt, inmitten eines allmählich bedrohlich werdenden Waldes. Ebenso allmählich beginnt der Abstieg in die Abgründen menschlicher Regungen.
Der Regisseur verlässt seinen als nahezu handschriftlich angesehenen Minimalismus. In aufwenigen, ästhetischen Bilderwelten ist die bedrohliche Mystik des Waldes getaucht, die weder die Ereilen des Todes noch die Gegenwart als grausam empfundener natürlicher Prinzipien aussparen. Der Wald als gefährlicher Fremder.
Daniel Kehlmann zitiert die Aussage der Frau, die im Zusammenhang mit deren Dissertation über Hexenverfolgung fiel: »Die Natur ist Satans Kirche«. Doch nicht nur dieser schaurig schönen Naturaufnahmen wegen sieht Kehlmannvon Trier »als einer der bedeutendsten und innovativsten Filmregisseure unserer Zeit«.
Beängstigend inszeniert: Die Wandlung der Frau. Die Trauernde wird zur Täterin. Der lieblose Ehemann verwandelt sich in ein Opfer um unweigerlich selbst als Täter zu enden. Trifft ihn weit weniger „Schuld“ als seine Frau? Existiert das Böse, wohlweislich von der Psychologie als bloße Wertung einer Handlung, einer Empfindung tituliert tatsächlich? Der Psychologie schließt zumindest auf der Suche nach der Ängsten (»Ich war besesssen von Angst«, Interview mit Charlotte Gainsbourg) seiner Frau „Satan“ als Ursache wieder aus.
Mir scheint, als rühre das teilweise in ästhetische Bilder gefasste Grauen, die dargestellte Grausamkeit und Angst an tiefere Ebenen des Bewusstseins, weshalb, wie viele berichten, die Bilder eine längere Zeit im eigenen Geist persistieren. Selbst der zeitweise Entzug vor den grausamsten Einstellungen vermag wenig an der kreisenden Erinnerung zu ändern. Auch ich kann mich nur schwer von ihnen befreien. Antichrist ließ mich Zeuge eines allmählichen Abstiegs, entlang der Wendeltreppe der Angst in tiefe, archaische Abgründe werden.
Diesen Abstieg zu begleiten sollte der Zuschauer gewillt sein — bevor der Film beginnt.
Lars von Trier äußerte sich in einem Interview unlängst selbst zu seinem Film. Ich habe das englische Gespräch anschließend verlinkt.
INDECT

»surveillance kills individuality«
Der Vergleich der Gegenwart mit orwellschen Visionen, mag dem ein oder anderen als eine populistische Übertreibung, gar als aufwiegelnde Paranoia gegolten haben.
Allem voran wiegelte der Innenminister der vergangen Legislaturperiode jegliche Verdachtsmomente dieser Art als Panik provozierend ab, auch wenn er durch seine Einstellung und seine politischen Vorhaben vermehrten Überwachungsbewegung ein Gesicht gab.
Tatsächlich ist eine tatsächliche Umsetzung großflächiger Überwachung nicht mehr längst Gegenstand dystopischer Literatur oder entsprechender Filme. Der britische Telegraph berichtete in ihrem Artikel »EU funding ‘Orwellian’ artificial intelligence plan to monitor public for „abnormal behaviour“« über ein entsprechendes real offenbar existierendes Projekt:
»[The project] received nearly £10 million in funding from the European Union [...] Critics have said it could develop into „Europe’s CIA“.«
Mit einer „europäischen CIA“ ist offenbar die Ausweitung der als SitCen (European Union’s Joint Situation Centre) bekannten europäischen Initiative gemeint.
Die ZEIT griff diesen Bericht unlängst auf, und bezeichnete dieses Unterfangen gar als »Traum der EU vom Polizeitstaat«.
Bereits der Name jenes Forschungsprojekt — INDECT, Akronym für „Intelligent information system supporting observation, searching and detection for security of citizens in urban environment“ — wirkt äußerst abschreckend.
Eines der Hauptziele sei die Erkennung abnormen Verhaltens (»recognition of abnormal behaviour«) genannt. Gesammelt und vorbereitet sollen die vernetzen, qualifizierten Informationen von intelligenter Agenten-Software. Ein automatisiertes, vollkommen vernetztes, ständiges Überwachungssystem, klingt nach einem wahr gewordenen Alptraum eines jeden Europäers, der seine Bürgerrechte zu schätzen weiß.
An der Entwicklung von IDECT seien der Universität von York und derjenigen die Bergische Universität von Wuppertal auch einige deutsche Unternehmen, welche die ZEIT in ihrem Artikel offen legt. Weitere Beteiligungen können auf den 7th Framework Seiten (FP7) der Europäischen Kommission eingesehen werden. Als besonders erschreckend wirkt das von Golem.de dargelegte Vorhaben der Wissenschaftler der Universität von York:
»[Die Wissenschaftler] entwickeln auf der Basis von Computerlinguistik Techniken zur Erkennung des Sinnes von Worten, zur Analyse von sozialen Netzen und von Gefühlen sowie zur Auswertung von Beziehungen.«
Als eher kritisch betrachte ich allerdings die Einschätzungen gewisser Denkfabriken, denn deren Interessen sind in der Regel weitaus undurchsichtiger und im selten Falle auf den Erhalt der Bürgerrechte ausgerichtet.
Dennoch geht von den Ergebnissen dieses Projektes eine als äußerst stark anzunehmende Verführung aus: Könnte ein EU-Innenminster neuen, als viel versprechend titulierten Möglichkeiten und dem Wählern leicht zu vermittelnder Technologien widerstehen, bei welcher gleichzeitig mit einem geringeren Etat eine vermeintlich größere aber rationalisierte „Sicherheit“ erreicht werden kann?
Erstaunlich ist allerdings, das allgemein wenige Informationen über das Projekt zu finden sind. Selbst ein Abgeordneter der Grünen zeigte sich auf Abgeordnetenwatch.de überrascht. Zu gerne hätte ich gewusst, welches EU-Land dieses Projekt auf den Weg brachte und welche Rolle die heute scheidende Bundesregierung dabei spielt.
Niemand möchte sich ausmalen müssen, welche Möglichkeiten ein System birgt, das auf der Basis der Erkenntnisse von INDECT etabliert wurde. Sollte INDECT erfolgreich in ein solches System übergehen, werden die Stimmen all derjenigen, welche Befürchtung der Verwirklichungen orwellscher Visionen klein redeten, wohl nicht aus endgültiger Ahnungslosigkeit wegen verstummen.
Contemporary Irish Short Stories
Obwohl Contemponary Irish Short Stories nicht auf dem Rahmenrichtlinen für das erhöhte Anforderungsniveau in Bezug auf diesjährige Abitur (2010) zu finden ist, haben wir , bevor wir endlich zu A Star Called Henry übergehen werden, mit der Lektüre der Sammlung von Kurzgeschichten begonnen.
Allerdings werden wir uns auf An Occasion of Sin (Maeve Kelly), Journey Home (John Montague) und Lady With the Red Shoes (Ita Daly) beschränken.
Bisher bin ich vor allen von der Sprache Kellys angetan. Lady With the Red Shoes konnte mich allerdings nur wenig Begeisterung bei mir wecken.
Lost Highway
»Dick Laurent ist tot.« Ein Unbekannter haucht diese Worte durch die Sprechanlage, die Fred Madison (Bill Pullmann) eines Morgens verwirrt vernimmt. Mit diesem verheißungsvollen Orakelspruch beginnt ein verstörender Albtraum.
Für gewöhnlich sitze oder liege ich hinter ein Kissen gekauert im Angesicht der Angst, wenn ich mir einen Film von David Lynch ansehe, erhasche immer wieder einen Blick auf den Bildschirm stets in der Hoffnung einem Schreckensmoment noch rechtzeitig zu entgehen. Könnte ich einen seiner Film in einem Kino ertragen?
Vermutlich nicht.
Lynch scheint die Mechanismen der Furcht zu kennen; zumindest ist ihm der Dialog mit unseren Ängste über teilweise surreale Bilder, Geräusche und Musik nicht unbekannt. Im Gegeteil, mir scheint, als beherrsche er ihn meisterhaft.
Die gilt auch für Lost Highway, der verglichen mit Blue Velvet zu einer weit weniger linearen Handlung zurückkehrt, welches Georg Seeßlen mit einem „endlos geflochtenem Band„, einem Möbiusband, verbindet. Jegliche Werke, Literatur oder Film, welche die ausgetretenen Pfade der Linearität geschickt zu verlassen wissen, üben seit geraumer Zeit eine enorme Faszination auf mich aus, wohlweislich, dass diese Faszination von einem geringem Teil des Publikums geteilt, geschweige denn von irgendeiner Form der Akzeptanz reflektiert zu werden scheint, da das fehlen einer endgültigen Auflösung (zu) ungewöhnlich ist .
Die Register der Suggestion, Sublimation, Illusion und Non-Linearität, welche Lynch in Lost Highway anspielt, werden in ihrer anziehenden Wirkung von eigenartigen Charakteren, welche die entsprechende Projektionsfläche bieten, begleitet.
Freds Frau Renée / Alice (Patricia Arquette), als femme fatale und als Opfer gleichermaßen, nimmt zuweilen dämonische, verführerische Züge: ein janusköpfig, das Doppelgänger-Motiv. Scheinbar teilt sie die Fähigkeit zur Verwandlung mit ihrem Mann, der sich auf unerklärliche Weise von Fred in Pete (Balthazar Getty) verwandelt. Ist Pete vielmehr abgespaltener Teil Freds? Oder entfaltetet sich an dieser Stelle eine weitere Erzählung, deren Ebene gegen Ende in der anderen untergeht?
Ist die im im Abspann als Mystery Man (Robert Blake) bezeichnende Figur Komplize, dunkler Schatten oder unheilvoller Verführer, der Mephisto in dieser Geschichte? Als ganz besonders skurril wie unheimlich empfand ich die Szene des „verdoppelten“ Telefonats, welche als Ausschnitt im Originalton bei YouTube aufgerufen werden kann.
Lost Highway Mystery Man at party on YouTube, Transkript
Und schließlich der skrupellose Pornoproduzent Mr. Eddy (Robert Loggia), der sich später als Dick Laurent entlarvt wird und dessen Vorname, in Verbindung der allgegenwärtigen Verführungskraft der Sexualität verschiedene Deutungsansätze beflügelte. So stellt Lost Highway für Antje Tober ein „doppelt verwundenenes ödipales Dreickeck“ dar.
Lynch selbst betrachtet alle Deutungssätze offenbar als zweitrangig. Der Zuschauer solle das Gesehen auf sich wirken lassen: sich an Abgründe führen lassen.
Dieser Aufforderung leiste ich sehr gerne Folge — solange sich ein Kissen in greifbarer Nähe befindet.
Wenn die Gondeln Trauer tragen
Zersplittert schön, blutrot. Fragmentarisch und schrecklich. Das ist die Erinnerung an die Eindrücke, einzelne Szenen, welche jener Film — Wenn die Gondeln Trauer tragen — hinterlässt.
Die Handlung beginnt mit dem Unvorstellbaren: John (Donald Sutherland) und Laura (Julie Christie) Baxter erleben den Alptraum eines jeden Elternpaares. Während des Spielens — dem Film gelingt es bereits in den ersten Minuten eine beklemmende, unheilvolle Atmosphäre zu erzeugen — ertrinkt die gemeinsame Tochter im Gartenteich.
Das geschieht derart plötzlich und von allerlei merkwürdigen Zeichen begleitet, als hätten sich das Unfassbare mit dem Unvermeidlichen vermählt, beinahe fatalistisch. Der Sohn zerbricht einen achtlos liegen gelassen Spiegel, inmitten des Gartens liegend. Blutrote Farbe kondensiert auf einem Dia, welches die Fotografie eines gotischen Kirchenfensters gefangen hält. Der Schrecken fährt in den sensiblen und gleichzeitig kühl-kontronllierten Familienvater.
Und der Regenmantel der Tochter: schreiend rot. Diese Farbe, einem wiederkehrenden Muster gleich, sensibilisiert für ihr ständiges Wiederauferstehen im Film. Die Mechanik der Wahrnehmung erfährt ihre scheinbare Umkehrung.
Schauplatz der Zuspitzung ist ein verwinkeltes Venedig; ein düsteres Labyrinth, in welchem sich Laura und John allmählich verlieren. Eigenartige Gestalten ziehen dort ihre Kreise. Die unter der Trauer leidende Laura trifft auf das eigenartige schottische Geschwisterpaar Wendy (Clelia Matania) und die blinde, nach eigenen Aussagen medial begabte Heather (Hilary Mason). Sie wirkt durch deren Behauptung mit ihrer verstorben Tochter in Verbindung zu stehen plötzlich verwandelt. John erfährt seine Umwelt als auch seine Restaurationsarbeiten als zunehmend bedrohlich.
All dies neigt sich einem erschreckenden als auch überraschenden Ende entgegen. Dabei passiert der Zuschauer durchaus surrealistische Bilder und droht selbst in der Verwirrung eines Labyrinths verloren zu gehen.
Wenn die Gondeln trauern tragen sorgte in den 1970er Jahren allerdings nicht nur wegen seiner Spurrealität für Furore: Die Sexualität des Ehepaars, in aus verschiedenen Szenen in ineinander montiert dargestellt, war mit der Moral des prüden Amerika damaliger Zeit nicht eingängig.
Alles über meine Mutter
Regisseur Pedro Almodóvar, vor kurzem für Zerrissene Umarmungen gefeiert, drehte den im Jahr 1999 erschienen Film Alles über meine Mutter.
Am vergangen Wochenende hatte ich die Gelegenheit Almodóvar überaus lebendigen Charaktere zu erleben. Die starken Frauen, die er während der Handlung auf der Leinwand Entfaltung finden, begegnen und meistern das Auf und Ab des Lebens, tatsächlich den Zyklus Leben und Tod nicht aussparend.
Gleich zu beginn wird Manuela (eine ausdrucksstarke Cecilia Roth) mit dem Verlust ihres Sohnes konfrontiert. Auf ihrem Rückweg in die Vergangenheit begegnet sie schließlich einem alten Freund: Agrado (Antonia San Juan). Über Agrado lernt Manuela die schutzsuchende Nonne Schwester María Rosa (Penélope Cruz) kennen und lieben, während sie für die Schauspielerin Huma (Marisa Paredes, deren Ausstrahlung ihre Rolle geschickt unterstreicht), die Teil des Ensembles des Stücks Endstation Sehnsucht ist, zu arbeiten beginnt. Und schließlich erhält Manuela die Gelegenheit der Begegnung mit einer vor langen Zeit abgeschlossen geglaubten Vergangenheit.
Almodóvar spannt einen weiten Bogen über tragische gefärbte Themen wie Prostitution, Transvestitismus, unerwünschter Schwangerschaf, HIV-Infektionen als auch den Umgang mit der Trauer ohne dabei das Gefüge seiner Erzählung zu überladen.
Jochen Distelmeyer
Wortfeldversuche, wie der der Hamburger Band Tocotronic, faszinieren mich.
Als zumindest einflussreicherer Vertreter jener viel besagten Hamburger Schule galten Blumfeld; der Name der Band soll sich von Kafkas Erzählung „Blumfeld, ein älterer Jungeselle“ ableiten.
Blumfelds Sänger Jochen Diestelmeyer ließ sich in diesem Jahr auf das Abentheuer einer Solokarriere ein; die Single „Wohin mit dem Hass?„: beeindruckend.
Im Zuge der Veröffentlichung gab Blumfeld-Fan Oliver K. kürzlich die Verlosung eines Fan-Pakets bekannt, und stellte freundlicherweise das Making-Of zu den beiden Video-Clips („Lass uns Liebe sein“ und „Wohin mit dem Hass?“) bei vimeo zur Verfügung
Making-Of: „Lass uns Liebe sein“ und „Wohin mit dem Hass?“ von Jochen Distelmeyer on vimeo
Sprachwandel des Deutschen
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Go
Kaum ein anderes Spiel versteht es derzeit mich so sehr zu faszinierend wie das traditionsreiche, sehr alte asiatische Spiel Go.
In der Zeit aufeinander folgender Klausuren finde ich in einer kurzen Partie die Möglichkeit der Zerstreuung. Meine Spielfähigkeit bedarf allerdings noch einiges an Übung.
Faszinierend, welche strategischen Kombinationen sich aus dem vergleichsweise einfachen Spielprinzip ergeben.
Der interaktive Weg zu Go bietet einen guten Einstieg in die Grundlagen des Spiels; die ersten Züge können auf den Seiten des Tutorials ausprobiert werden.
Derzeit spiele ich gegen GNU-Go, verwende derzeit PANDA-glGO, welches ebenfalls den Internet Go Server PANDANET unterstützt. Letzter arbeitet auch mit dem IPhone Client Tetsuki zusammen.
Und vielleicht weiche ich eines Tages auf die Brettspielvariante aus.













