Mythopoeia 2.0

The Making Of Myth

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wetter_juli_09

Ein Teil von dreien der Sommerferien sind vergangen.  Vornehmlich geprägt von der Untersützung meiner Liebe in dem Endspiel seines Diploms verstrichen die ersten Tage meiner freien Zeit sehr rasch, die in einer mir an sich fernen Welt gipfelten.

Bedauerlich, aber das Wetter ist niemals wirlich eine Option, dass eben diese ersten Tage von schwülen bis angenehm sonnig-freundlicher Witterung waren, die Tage dannach sich bis auf den heutigen eher als das Gegenteil dessen erweisen.

Daher verwandeln sich meine Ferien zusehends in eine Zeit der Aufarbeitung liegengebliebener Lektüre der Bücherstapel ist alles andere als klein und scheint vornehmlich immer weiter zu wachsen.

Doch was gäbe es bessers, als das Lesen,  wenn die Tage von vorherbstlich geprägten Grau geprägt, die Räume in den Zwischenwelt zwischen Traum und Leben nahe stehendes fahles Licht tauchen?

Wohl in dem Bewusstsein, dass öffentlich-kollektive Trauer auch immer ein Bedauern um die Endlichkeit des eigenen Lebens ist habe ich mich der allgemeinen Trauer um den Tod um einer einstige Ikone bewusst entzogen. Zu groß schien mir das mediale Intresse und die Inszenierung des Ablebens eines dem Leben entrissenen Gottes. Die Unterweisung  in der selben Doktrin scheint das einzige uns verbindene Band.

Geschrieben von Tobias

11. Juli 2009 um 11:52

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