Nahrung
Bücher zählen zu den vertrautesten Begleitern seit meiner Kindheit. Insofern ist es kaum verwunderlich, dass ich zu Weihnachten mit meinem großen Schwung Bücher beschenkt wurde.

Die Wohlgesinnten
Jonathan Littell,
übersetzt von Hainer Kober,
Berlin Verlag 2008,

In aller Vertrautheit
David Foster Wallance,
übersetzt von Ulrich Blumenbach und Marcus Ingendaay,
Rowohlt Hamburg 2008

Wer bin ich und wann ja, wie viele?
Richard David Precht,
Goldmann München 2008.

Ein perfekter Kellner,
Alain Calude Sulzer,
Surkamp Taschenbuch Verlag, 2006
Vielen Dank für diese schönen Geschenke, auf deren Lektüre ich mich schon sehr freue.















viel glück bei den wohlgesinnten, tobi. das erste buch, das ich nach ein paar seiten weg gelegt habe. aber ich versuche mich zu motivieren einen weiteren anlauf zu nehmen.
guten rutsch ins neue jahr und alles liebe.
s.
Spirea
29. Dezember 2008 um 15:06
Mir ist es bisher immer so mit Moby Dick ergangen. Ich bin gespannt, wie sehr mich Littell begeistert – oder nicht. Das Buch war sicher umsonst derart umstritten.
Tobias
29. Dezember 2008 um 18:34