Alte Feindbilder
Journalisten können keinen klaren Sieger des amerikanischen TV-Duells der Präsidentschaftskandiaten ausmachen. Der BR-Korrespondent Klaus Kastan schreibt:
„Ich habe in die Augen von Wladimir Putin geblickt, und darin sah ich drei Buchstaben: KGB“, so McCain.
Die Achse des Bösen scheint für die Republikaner ein wenig an Wirkung verloren zu haben. Doch sind alte Feindbilder weniger populistisch?














Hauptsache, ein Feindbild ist da. Sonst lässt sich der Rüstungsetat nicht begründen. Wenn ich in die Augen von Bush und Cheney schaue, lese ich darin CIA.
dauni
27. September 2008 um 14:02
Insbesondere ein Ex-Veteran könnte an einem solchen Etat Interesse haben.
Tobias
27. September 2008 um 16:35