Archiv für Mai 2008
Punk Music
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You Are Punk Music |
![]() You’ve thought long and hard about what mainstream society has to offer… And you’ve pretty much decided that most normal things aren’t for you. You’re creative, expressive, and likely to do things yourself. You are a rebel and a fighter. You’ll defend your point of view to anyone. |
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Color Game
My frist reader in my carreer as a Englisch student who decieded attending school as an adult again is named The War between classes. Written by Gloria D. Milkowitz in the Mid-1980’ies the novels is about a 17 year old girl called girl called Amy (her real name is Emiko) who attends the Color Game initiated by her teacher Otero.
The plot is a allusion to The Third Wave experiment taken place in the late sixties.
Amy has Japanase roots but grown up in the USA. Her parents have rastitic prejudice in particularly regarding her causian daughter-in-law. Amy is in love with the upper-class hunk Adam.
The main chatacter develops during the game, exaggeratory in the end of the story for my own taste.
While getting some interesting, sketchy impules about how human society works I often sight at some sences: the book has been written for a much younger audience and I have been familar with more complex, more serious literature so far.
Having that said this reader has been a good practice.
The last written test is about the book and consits of a summary, a charaterization and a commentary.
Volume II
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Vor etlichen Tagen nach einem harten Arbeitstag eine spontane Entdeckung: scream-out: The Queer, Alternative, Rock, Indie Party, die unter dem Motto “straight music for gay people” stand.
Ich gestehe: Seitdem ich das Hannover Kolleg besuche nahm meine Motivation die eine oder andere Queer Party zu besuchen immer mehr ab, gelegentlich unterbrochen von Besuchen der Schwulen Sau, bei welcher ich Ric im Dezember kennen gelernt hatte.
Anders als früher, meine Bewegung unter den tanzenden Jungs. Unbelasteter und frei rcokte ich zu Songs von Bush, Muse, Linkin Park, The Killers, Joy Division und The Cure – um nur einige zu nennen.
Eigenartig, denn derartige Musik ist selten auf einer schwulen Party zu hören.
Der Kulturpalast ist recht beschaulicher Laden, geradezu gemütlich.
Vor dem Hurricane wird eine weitere scream-out Party stattfinden. Warm-up.
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Entspurt
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In einer Woche beginnt die heiße Klausurenphase, die mit einer Prüfung über Kunsttheorie beginnt – und das obwohl wir bisher nur zwei Theoriestunde hatten. Gefolgt von Erdkunde, Physik, Mathematik, Informatik und Englisch – sechs Klausuren.
Spätestens in der kommenden Woche wird meine Nervosität erneut scheinbar bodenlose Tiefe erreichen.
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Kühler
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Im Innehalten einen tiefen Atemzug nehmen und feststellen, dass es kühler geworden ist, zwischenmenschlich.
Also ob etwas unaufhaltsam entgleitet, wie der Sand eines Stundenglases verrinnt.
Ausdruck zunehmender Distanz?
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Compendium of barely connected scenes
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Gestern gruselte ich mich neben Rick während wir Darkness sahen.
Dessen Hochhausgeschichten klingt alt bekannt: Eine vierköpfige Familie zieht in ein neues, selbstverständlich abgelegenes Haus. Der kleine Junge zeichnet beängstende Bilder woraufhin dessen Schwester recheriert. Die Wendungen der Geschichte sind voraussehbar, die Rolle des Großvaters konstruiert. Viele Handlungsfäden werden nur angerissen, als ob keine Zeit mehr sei.
Darkness gruselt durch die Szenen im Haus, die mit surreal wirkenden Effekten verstärkt werden, allerdings nicht nachhaltig im Gedächtnis bleiben.
Das Waisenhaus wusste das Thema besser umzusetzen.
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Enthüllung
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Heute wurde das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Berlin eingeweiht.
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Polylux
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Was ist faul bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten?
Angeblich fehle das Geld. Soweit die offizielle Begründung des Senders zur Absetzung des Magazins Polyux.
Ich selbst sehe sehr wenig fern. Allerdings fiel Polyux immer positiv auf.
Nachdem die ARD mit Bruce Danell und das ZDF mit eher seichten Telenovelas und fragwürdigen Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen Gebühren verpulvert einsetzt stellt sich die Frage warum nicht auch ein charmant präsentierte Magazin seine Daseinsberechtigung haben sollte.
Kritiker hat die Sendung zu Genüge.
Stefan Niggemeier findet harte Worte:
“Polylux hat es in elf Jahren nicht geschafft, sich neu zu erfinden, was für ein solches Magazin schon einiges aussagt.”
Spiegel-Online sieht gar den Burn-out in der Partyzone erreicht.
Zugegeben: Einige TV-Magazine haben mir besser gefallen. Das Magazin Kulturzeit beispielsweise.
Dennoch werde ich Polyux, deren Blog und Online-Mulitmedia-Auftritt übrigens vorbildlich ist, vermissen.
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Stimme
Freitag Abend. Die Klausur über Homo faber: geschrieben. Sie hat ihre Funktion, meine Nervosität aufzunehmen, verloren.
Es war der Abend der Premiere. Mai, 2008. Die Sonne schien.
Ein Tag, wie jeder andere auch.

Nicht aber für die Regisseurin Constanze Rose, nicht für Toni, nicht für Christian, mit dem ich lange Zeit eine gemeinsame Wohnung teilte, nicht für Ronja, nicht für Jule, im Namen des Trägervereins schlotterte.
Nicht für mich.
Mein Bruder war aus Bayern mit Corina und Matthias angereist. Diana, Daniela, Andy und Phil fieberten der Premiere entgegen.
Eine Gelegenheit bei der ich Erik, Christian, Torben und Norman wieder sah. Kevin, welcher doch für einige Sekunden im Film zu sehen war, und dessen Freund Stefan, erschienen ein wenig später.
Mir ans Herz gewachsene Klassenkameraden hatten sich eingefunden, sogar.
Ein aus einem schwarzen Stein geformtes Herz von Constanze überreicht als Mittel gegen die Nervosität: Halt. Doch war es an diesem Abend vor allem die Anwesenheit Enricos, die mich vor allzu großer Flutung bewarte.
Nach dem Auftritt der Bösen Schwestern, der im von unzähligen Körpern gewärmten Partykeller des Apoll-Konzept stattfand, nah ich mit einem Ziehen im Magen ein T-Shirt und das Filmplakat entgegen. Mir zuflüsternd gab Christian zu verstehen, dass er sich schnell aus dieser Situation befreit wünschte. Ihm beipflichtend gab ich meiner eigenen Nervosität selbst Raum: Herzrasen.
Kurz darauf nahmen wir im Apollo-Kino Platz, alle in einer Reihen. Diana und Ric neben mir. Der Vorhang öffnete sich, ein flüchtiger Blick zu meinen Bruder, kein Zurück mehr. Point Of No Return.
Constanze hatte mir verschwiegen, dass ein mir ähnlich aussehender junger Mann mit rollenden Augen und ausdrucksstarker Mimik, die ersten Worte des Films einleiten sollte. Fremd – ungeheuer tief – erschien mir meine eigene Stimme, zunächst.
Christian, ein mir lange vertrauer Mensch, wirkte mit seiner Arbeitskollegin redend sehr natürlich. Toni und seine Familie: Gespräche, die das Publikum erheiterte. Ronja, mit ihren faszinierend, großen Augen, die mutig über ihre ersten Erfahrungen sprach.
Merkwürdig, wie einige meiner, eigenen Aussagen mich selbst berührten.
Ich hatte das Schlusswort, welches eines Aufklärers Färbung trug, wunderte mich im Publikum sitzend über mich selbst.
Nach dem Film, als wir alle vor dem applaudierenden Publikum standen, umarmten sich Christian und ich spontan. Anschließend die anderen Protagonisten.
Danach: Gespräche, Schulterklopfen. Keine Zeit für Innehalten, zu wenig Distanz.
Diana, Ric, Nick, Matthias und ich feierten anschließend in der Faust. Tanzend und lachend an der Seite von mir Liebgewordenen.
Einer jener raren Tage, an denen das Leben so reich an Eindrücken erscheint, als könne es für sich selbst als ein ganzes Universum Ausdehnung finden.















