Mythopoeia 2.0

The Making Of Myth

Archiv für Mai 2007

Clash Of Culture

ohne Kommentare

<![CDATA[


Mira Nair inszenierte in The Namesake den Clash Of Clutures als Alltagsdrama und knüpfte feinmaschig dessen wahres Gesicht. Kulturelle Zerissenheit, moderne Völkerwanderung – ohne überzogene Lichtspieltheatralik.

Schon nach den ersten Filmminuten stand fest: Die Regisseurin ersparte dem Publikum jegliche Bollywood-Zuckersüße. Ihr Film sollte eine vollkommen andere Atmosphäre transportieren.

Indien 1974: Nachdem der junge Bagale Ashoke Ganguli ein Zugunglück überlebte, fasste er den Entschluss “die Welt zu sehen” und promoviert für Glasfasertechnik an einer Universität in New York. Mit seinen Eltern bewarb er sich um die schöne Ashima, welche bei einem Guru Gesangsunterricht nahm und ausgezeichnet Englisch spricht. Ashokes Vater beindruckt sie durch das Rezitieren des Lieblingsgedichtes seines Vaters – Ashokes Großvaters. Die beiden heirateten während einer prächtigen indischen Hochzeitszeromonie.

In stillen Szenen, in denen sich die Ruhe wie ein dritter Protagonist auszubreiten scheint, lernten sich die beiden distanziert kennen. Ashima Schwierikgeiten sich an das fremde New York zu gewönnen: in Bildern erzählt, während sie in einem Brief schrieb, dass alles schön sei und dass es zu jeder Zeit Gas gäbe.

Dann setzte Mira Nair immer wieder Sprünge im Wandel der Zeit ein, welcher der Familie Ganguli zwei Kinder schenkte. Dabei wuchs einem die vierköpfige Famlile mehr und mehr ans Herz und es war, als ob sie in einem Vakuum zwischen dem amerikanischem Westen und dem fernen indischen Osten existierte. Eine Leere, welches die Regisseurin in einer Ruhe insziniert, wie sie offenbar nur in den erstklasssigen kulturelll wertvollen europäischen und asisatischen Filmen zu finden ist – scheinbar fehlt der Traumfabrik hierzu jeglicher Mut.

Eine zwischen den Kulturen zerissene Familie über die Zeit des sich dem Ende wendenden 20. Jahrhundert in Szene zu setzen bleibt nur glaubwürdig, wenn das Gesehen alltäglich ist.

Staunende westlich geprägte Kinderaugen als die Famile zum ersten Mal das Taj Mahal besichtigte, woraufhin der inzwischen zum jungen Mann gewordene Sohn der Familie beschloss Architektur zu studieren.

Ashoke und Ashima in einem boanischem Garten, als sie nach Jahren darüber sprachen, warum Ashima ihn als Ehemann akzeptierte: “Willst du dass ich dir sage: Ich liebe dich, wie es die Amerikaner tun?” “Ja.”


Zentraler Kern der Handlung war der Kosename des Erstgebornen der Familie: Gogol, nach dem russischem Schriftsteller Nikolai Wassiljewitsch Gogol (von dem ich bisher nur Die Aufzeichnungen eine Wahnsinngen kannte), dessen Werk Der Mantel, dem Familienvater seine Rettung zuschrieb. Die Namensfindung des Sohnes als Symbol für die kulturelle Findung von Kindern (indischer) Emigranten.

Kritisch betrachtete ich eher die beinahe völlige Ignoranz der jünger Tochter der Gangulis. Womöglich hätte dies aber die Geschichte überladen.

Für das Gros des Kinopublikums dürfte die Erzählweise von The Namesake zu ruhig, die Handlung zu schwerfällig und anstregend sein. Filme, auf die man sich ebenso sehr einlassen sollte, wie auf die in ihnen zitierte Literatur, denn sie neigen vielleicht eher dazu auf ähnliche Weise weg von dem überdurchschnittlich Profanen in der industrualisierten, sterilen, seichten Medienkultur jener Tage zu gleiten.

Ich wünschte mir mehr solcher Filme.

]]>

Geschrieben von Tobias

31. Mai 2007 um 08:21

Veröffentlicht in movies

Getaggt mit ,

Poetry Slam

ohne Kommentare

<![CDATA[


Kultur in Hannover? Der Polemik dieser Tage zur Genüge, wenn ich behaupten würde: Die Schicht ist sehr dünn, nicht vor Erosion gefeigt. Dennoch existiert sie.

Gestern wohnte ich dem ersten Poetry Slam im Literatrischen Salon bei. Starrte bis zum Beginn allein sitzend auf das popige Pink der Comic-Ferkel, die mit viel Liebe und Kitsch auf das Dreimonatsprogramm gedruckt worden waren.

Kein echter Dichterwettbewerb sollte es sein, vielmehr eine Revue. Dieser feine Unterschied minderte die Stimmung des Abends in keinster Weise. Ohne Große Ankündigung begannen die vier Slam Poeten ihre Beiträge vorzutragen.

Felix Römer

Der Berliner ist Schauspieler und Teil des Essembles Smaat, ihrem eigenen Verständnis nach eine Boygroup, welche werberwirksam in feinester Dolche-Manier zu posieren versteht. Meinem besten Freund Kevin, und allen anderen Kinderphoben könnten an der Klarheit des Kindergedichts Gefallen finden.

Vielleicht liegt es mehr an meiner eigenen romantischen Verklärung, aber Römer bewegte sich unter seinen Mitstreitern wie der ewig jonglierende Weißclown: Gedankenschwangernde Melancholie und realparodierenden Humor balanchierend. Als Kind mochte ich immer nur den weißen Clown.

Berühend: die Gesichte über seinen Großvater, der irgendwann nur ein Kind gewesen war:

Tobias Kunze

Als Lokalmatador vorgestellt und zeitgleich jüngster Proband der Dichterriege zeigte der Wahl-Hannoveraner in Hip-Hop-Klammoten sein Können in beeindruckender Weise. Dieser Text über Hannover dürfte so enige Patrioten bis ins Mark erschüttert haben, doch letzendlich war da unter einer zugegenermaßen “hauchdünnen” Schicht von Zynismus viel Wahrheit über die “Stadt der Städte” zu Tage gefördert worden.

Während er seine Vielseitigkeit in seiner Freestyle-Performance über Laubfrösche, salatsuchende, schnürsenkelwerfende Naturschützer auf der Flucht vor betonwüsten Neubaugebieten unter Beweis stellte, ernte er hingegen mit dem Text über die Missionartätigkeit einer ehemaligen “Glaubenssschwester” meine Sympathie vollkommen, auch wenn ich als kleiner Junge vielleicht nicht teil-authtisch war, eher schiziode Verhaltensstörungen entwickelte.

Seinen Text über die erstickende Wirkung der Eindrücke, die unser beider Generation unaufhörlich flutet – nachfühlbar.

Tobias hat ein Profil bei MySpace, liest dort einen seiner Texte und ist in der Anthologie Stadtgeschehen bei Mischwetter veröffentlicht.

Xóchil A. Schütz

Nicht nur die Stimme dieser Frau lädt zum Träumen ein. Wie viel mehr ihre Dichtung, in welcher sie die beinnah kindliche Sehnsucht nach echten Männern mit dem Kilmawandel verflechtet, in denen sie zur Eva wird, weil Männer nicht zu hören können und Frauen manchmal wie Hunde sind. Geschichten in denne Kinder nerven, Männer starren und die mich weit forttrugen. “Ich möchte eine Perle sein.” Perle – Muschel – Meeresgrund – Tod – Mann – Wolf – Wüste – Liebe – Haare – Meer. Ein vorgetragener Traum.

Wie wahr, sie trug gestern das größe Spektrum irgendwo zwischen Melancholie und Frust, zwischen Sehnsucht und leichter Bitterkeit, zwischen Aggression und Liebe.

In ihre Texte eintauchen. Und lesen.

Michael Ebeling

Auf die leichte Schulter nahm der “Größte unter den Poeten”, die Tatsache, dass er schon vierzig ist nicht. Selbstironie und bewunderswerte Beobachtungsgabe, überzogen mit zynischem Zuckerguß und garniert mit Berliner Gassenhauer-Polemik liesen trotz seiner begrüßswert direkten Sprache nicht von den vielen nachdenklichen, philsophischen, gar grüblerischen geschickt eingewobenen Gedanken hinwegtäuschen.

Da wurde mir klar: er ist esoterischer Alchmemist der die chymische Hochzeit von Humor und Philosophie zu erreichen versucht um sie in alltagstaugliche Formen zu gießen, welche fern all den abstrakten Gedanken jener “Weisheitsfuzis” sind, die er immer wieder gerne streift.

Ein wenig Wahrheit. In seinem Text Ich. Der WDR hat “Ich” während eins Slams aufgezeichnet.

Bezeichnenderweise hießt sein aktuelles Werk: Restekuscheln.

p=.

]]>

Geschrieben von Tobias

30. Mai 2007 um 09:54

Veröffentlicht in literature

Getaggt mit

LesensWert

ohne Kommentare

<![CDATA[

Herr Fabe hat ein Fragment Prosa veröffentlicht.

Update: Wundbar vorgelesen, Frau Fragmente.

]]>

Geschrieben von Tobias

29. Mai 2007 um 13:14

Veröffentlicht in Allgemeines

Getaggt mit

Do schools kill creativity?

ohne Kommentare

<![CDATA[

]]>

Geschrieben von Tobias

29. Mai 2007 um 11:45

Veröffentlicht in Uncategorized

Frustration

ohne Kommentare

<![CDATA[

Männer sind und bleiben mir ein Mysterium.

Die vergangene Schlampenfieber Party am Sonntag Abend litt nicht so sehr an Besucherschwund, wie an der von einigen Bekannten als lieblos empfundenen Organisation. Ein Kumpel von mir verabschiedete sich samt Freund, da beiden weder die Musik noch die Stimmung zusagte.

Einen Tag später erfuhr ich den Grund für das Ausbleiben der Besucher, denn verglichen mit der für mich persönlich anstrengenden vorherigen Party war es bereits um ein Uhr sehr übersichtlich: bei zwöf Euro für Eintritt an der Abendkasse ist bei den meisten Hannoveraner Schwuppen offenbar die Schmerzgrenze erreicht.

Eine Party ist selbstverständlich immer das, was man selbst daraus zu machen versteht. Demnach gab ich mich wie gewohnt der Musik hin. Die Frustration setzte allerdings erst ein, als ein Kerl der sich mit mir kurzerhand via SMS verabredet hatte, und den ich in den vergangen Wochen nun schon öfter getroffen habe, mit einem anderen Bekannten für ungefähr eine gute Stunde verschwunden war. Die beiden hatten anscheinend wichtige Dinge zu besprechen.

Ich bin ein Mensch, der sich in solchen Fällen distanziert, da ich Konkurrenzkämpfe als albern empfinde. Sagt mir dies doch, dass die entsprechende Person mir gegenüber offbar eine andere Intensität von Interesse verspürt. Eine Form jener Intensität, weder ein Zartgefühl noch übermässige Anstregungen wert.

Die Seite meiner Sensibilität, die mir selbst oft zur Last wird scheint anderen völlig zu fehlen. “Wo warst du denn dann die ganze Zeit?”. Eine Frage, die der Bekannte am nächsten Tag stellte, als wisse er nicht, was geschehen sei, als wären solche Situationen in meinem Leben immer wiederkehrende – fremd für ihn.

Und vielleicht sollte ich den Männern den Rücken kehren. Für eine Weile, nur…

]]>

Geschrieben von Tobias

29. Mai 2007 um 11:01

Veröffentlicht in Allgemeines

Getaggt mit ,

Auf diesem Nievau kann ich nicht mehr frühstücken.

ohne Kommentare

<![CDATA[

Nach dem Feuerwerkswettbewerb suchten Kevin, Dirk und ich das Caldo auf.

Ungewöhnlicher Abend, denn wir nach und nach gesellten sich zu uns immer mehr Leute hinzu, so dass sich interessante Gespräche ergaben. Unser Gruppe hatte sich im Laufe der Zeit verdoppelt, denn Axel, Cornelius und Mathias hatten sich angeschlossen.

Eine Postkarte mit einem Zitat von dem Ekel Alfred hängt nun an meiner WG-Zimmertür. Erinnert an den Abend.

]]>

Geschrieben von Tobias

29. Mai 2007 um 11:00

Veröffentlicht in Allgemeines

Getaggt mit

花火

ohne Kommentare

<![CDATA[

Blumen aus Feuer. Pyrotechnische Kunstwerke in der Nähe des voller werdenden Mondes auf dem abendlichen Himmel, von hunderten Feuerwerkskörpern gezeichnet. Komposition von Klang und Licht begleitet von den begeisternden Applaus und neugierigen nach oben gerichtenen Blicken. Dieser Atem alter chinesicher Himmelsdrachen; für kurze Zeit aufleuchtends Glück, gleich einem Menschenleben.


In den Herrenhäuser Gärten war ein Rahmenprogramm zu sehen, in denen alle Arten von Künstler diese botantische Oase in eine andere Welt zu wandlen suchten. Fürwahr, das Programm schien an vielen Stellen vor allem für Kinder ausgerichtet.

Zugeben, die Konfetti werfende Clowns-Dame, die Damen mit prächtigen Gewändern, auf Stelzen laufend und die sprechende Pizza schienen auch Erwachsen und merkwürdigerweise besonders ältlichen Damen zu amüsieren.

Kevin und Dirk, die ich an diesem Abend mit Kamera bewaffnet begleiten durfte schien das Programm an vielen Stellen ebenso sehr zu langweilen wie mich, auch wenn ich die Atmosphäre des Gartens schon nach wenigen Augenblicken zu genießen begann.


Ein Trio bestehend aus einer exellenten Frau an der Geige, einem Akkordion und einem Kontrabassspieler begeisterte uns allerdings für eine Weile, da ihre Musik unverkennbar mit Hingabe gespielt wurde und mitzureißen wusste. Zwischen den von ihnen vorgetragenen Stücken wussten sie in abwechselnder Reihenfolge Geschichten zu erzählen, weshalb wir bald erfuhren, dass diese “Musikanten” aus Bremen angereist waren.

Mit großen und kindlich neugierigen Augen beobachte Dirk das Geschehen. Zum Leidwesen von Kevin waren wir beide bald eine Dikussion über Emo-Jungs verstrickt, die man hier und auf den Gelände beobachten konnte.


Die von Niki de Saint Phalle gestalltete “Grotte” lies uns alle drei erstauen.

Das Warten auf den den Wettbewerbsbeitrags von Italien stellte auf eine Probe. Doch die Menschenmenge bescherrte genügend Gesprächstoff.

Zweifelsfrei hatte sich das Beiwohnen an dem recht kurzweiligen Spektakel gelohnt.

]]>

Geschrieben von Tobias

29. Mai 2007 um 10:31

Veröffentlicht in Allgemeines

Getaggt mit

For A Fistful Of Boredom

ohne Kommentare

<![CDATA[

Offenbar machen Blockbuster vorsichtig.


Der Steifen The Death and Life of Bobby Z, der am vergangen Mittwoch in der Sneak zu sehen war wird aus Scheu vor geringen Einnahmen wohl nur auf DVD erscheinen.

Schnell erzählter Plott: Der Mann mit der eisernen Maske (Paul Walker) bekommt von Mephistopheles (Laurence Fishburne) ein verführerisches Angebot der Rehabilitation. Selbstverständlich erweisst sich Letzterer als korrupt; der dämliche dunkle Cowboy-Hut verrät dies spätestens und ist wohl als eine Homage an die Darstellung aller korrupten Kollaborateure aus den A-Team-Episoden gedacht.

Und so kommt was kommen muss: Der Held bekommt Prinzessin, samt kulleräugigen Möchte-gern-Sohn. Vorher will noch die vielköpfige “Hydra” bestehnd aus dem korrupten Bullen, der mexikanischen Mafia, einem geldgierigem Franzisikaner-Mönch und die Bande von Hulk-Hugons-Bikernbrüdern besiegt werden.

Für Fans von Italo-Western in denen Fäuste das Gesetz sind und der Meinungsfreiheit unspektakulär mit Blei oder Schrot nachgeholfen wird ist Bobby Z womöglich ein willkommenes Geschenk in dem Meer von special effects überlandener High-Tech-Kinoballaden.

Walker in der Rolle des Tim Kearney, der sich unverständlicherweise während des Filmes viel zu lange als Bobby Z auszugeben sucht (in den 70ern mag das mangels technologischem Big Brother noch kein Thema gewesen sein), macht seiner fehlenden Kommunikationsfähigkeit mittels Fäusten Luft – und dabei keine wirklich schlechte Figur.

Als ein in meiner Kindheit väterlicherseits von Bud-Spencer-Terence -Hill-Filmen indoktrinierter Zuschauer hätte ich mir allerdings zumindest die klassiche Waffeleisen-grillt-gegnerische-Fäuste-Szene gewüscht – immerhin war noch dieser Gasherd.

Heutigen Kinogängern dürfte die geradlinige Erzählweise, die relativ flache Frequenz an Gags und die unspektakuläre aber am Lagerfeuer gebrühte Action über die Dauer des Filmes schnell langweilig werden.

Weblinks

]]>

Geschrieben von Tobias

26. Mai 2007 um 09:51

Veröffentlicht in movies

Getaggt mit ,

Mit dir unterhalten

ohne Kommentare

<![CDATA[

Auf der Suche nach einer Begleitung. Eine Begleitung für gelegentliche Theaterbesuche, um die Bühnen dieser Stadt zu sehen.

Ein antiquierter Wunsch, wenn ich ihn mit dem Gesuch an der Bushaltestelle Marienstraße vergleiche.

Eine Unbekannte auf der Suche nach dem, welcher kurz vor dem Aussteigen aus dem Bus in der sich dem Morgen wendenden Nacht von ihr mit den Worten verabschiedete:

“Ich hätte mich auch gerne mit dir unterhalten!”

Selbst die ICQ-Nummer, welche die Nachricht singiert, vermag diese glimmende Hoffnung mittels kalter Informationstechnologie Virtualität vergeblich zunichte zu machen; Hoffnung, die in diesem einsamen Aushang spürbar bleibt.

]]>

Geschrieben von Tobias

24. Mai 2007 um 13:21

Veröffentlicht in Allgemeines

Getaggt mit

I bet you look good on the dance floor

ohne Kommentare

<![CDATA[

War versunken in extatischen Tänzen, mit zärtlichen Blicken; ein gestikulierendes, parodierene, lächelndes Treiben aneinandergereiter Momente, zeitlos.

Mein spurlos Berühren als leises Verklingen kristallklar fein singenden Windspiels – ohne Echo.

Nichts bleib.

(Er und ich, vergangenen freitags auf der Tanzfläche…)

]]>

Geschrieben von Tobias

23. Mai 2007 um 13:27

Veröffentlicht in Allgemeines

Getaggt mit