Wilden Herzens
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Ein Ritual ist aus unserem sporadischen allmonatlichen Maschseerunden geworden, eine Pilgerreise. Ich bin sein Taschenspiegelmeister, eröffene ihn übersehene Türen, Meister der Reflektion.
Eric erkennt allzuoft den kleinen Jungen in mir, welcher auf einer Schaukel sitzt und sich nicht traut Schwung zu holen. Da verpasst er mir einen kleinen Tritt, während die Blätter der Allee leise zu Boden segeln, und heimlich – als wäre es ein Geheimnis – den Herbst ankündigen. Ab und an dreht sich einer von uns um, sieht einem gutaussehenden Mann hinterher – manchmal kommentiert.
Und ich gestehe mir ein: In mir schlägt ein wildes Herz, dessen Geschirr über die Jahre zu fest gespannt, zu gerichtet war. Verloren in Projektionen war ich meiner Eltern Stellvertreter.
Zeit in meine eineges tiefes Selbst zu springen, fliegen zu lernen….
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