Mythopoeia 2.0

The Making Of Myth

Archiv für Juli 2006

Vernichtet?

ohne Kommentare

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Interessante Kontroverse, veröffentlicht in der FAZ.

Der Ausgang des Verfahrens könnte auch für Blogger interessant sein.

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Geschrieben von Tobias

31. Juli 2006 um 12:27

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It’s raining, man

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Mit stärker werdender Zudringlichkeit zehrte der Wind an meinem Haaren. Er wehte über den Maschsee hinweg an dem viele Hannoveraner ihren Samstagnachmittag säumen liesen. Die warme Luft aus welcher er gemacht schien kühlte merklich ab. Auf der Höhe des Strandbads spürte ich die ersten Tropfen. Mit ihnen die Gewissheit: Der Regen stand kurz bevor.

Da öffnete der Himmel ohne weitere Ankündigung seine Schleusen mit unerwarteter Brutalität. Nur noch wenige Meter bis zur rettenden Bahnunterführung; das Ehepaar vor mir schien den selben Gedanken zu fassen.

Radfahrer, Skater, Fußgänger – alle standen in Erwartung eines baldigen Endes des Schauspiels ein bischen betreten und ungläubig dreinblickend unter. Ein Sommerschauer, der mit für die Jahreszeit üblicher Heftigkeit auf Autos, Pflanzen und Tiere rücksichtslos niederprasselte, schaffte es spielend auch Menschen in die Flucht zu schlagen. Eine feuchte Kühle breitete sich aus, die ich genüßlich einatmete – angenehm nach der Schwüle des Tages, welcher die ganze Stadt aufstöhnen lies.

Ein kleines Kind rannte lachend und ausgelassen durch den Regen. Vergeblich versuchte die Mutter es zu mäßigen, könnten aber nicht gegen dessen Begeisterung ankommen. Eine ältere Frau neben mir lachte gerührt oder entzückt auf. Vielleicht sah sie sich selbst, wie sie vor vielen Jahren ihren Kinder hinterher rannte, in dem Bemühen sie vor einer Erkältung zu bewahren?

Mit intensiveren Wassermassen versuchte der Schauer offenbar Applaus für sein Schaupsiel einzufordern – eine pompöse Abschiedszene. Ebenso plötzlich verstummte er und entlies uns in die Ruhe. Wenige Augenblicke später eroberte die Sonne den Himmel zurück: Durch eine größerwerdende Spalte tauchte sie noch tropfendes Grün in goldendes Licht. Dunst stieg wie ein zarter Hach über der menschenleeren Liegewiese auf. Das Gras war warm und angehmen weich nach dem Regen.

Ich breitete meine Decke aus und sog die Ruhe in mich auf, die es aus den Wolken geregnet hatte. Eine Erinnerung an den Morgen. Überall krabbelten und schwirrten kleine Insekten flach über der Wiese, kühles Nass genießend.

Das Wasser – glatt und unbewegt – spiegelte den Himmel und war angenehm warm. Enten freuten sich sichtlich über die Abkühlung und die Wellen meiner Schwimmbewegungen verzehrten das Rauchglasspiegelbild ein wenig.

Als ich das Wasser verlies und barfuss über totes von der Sonne besiegtes Grass lief fühlte es sich, noch feucht, seltsam an. Es roch intensiv nach Erde, Pflanzen und Regen. Ich stieg auf mein Rad nachdem ich ein Kapitel in einem Buch in dieser Ruhe gelesen hatte und fuhr über Radwege, die kathedrahlenartig von Blätterwerk überwuchtert waren und die noch immer Tropfen zur Erde sandte, welche Sonnnenlicht funkelnd reflektieren. Als würden kleine Edelsteine fallen.

Menschen kehrten zurück an den Strand. Unermüdlich. Wie die Sonne, welche zu einem glühenden Ball wurde und auf der Wasseroberfläche eines Teiches sanft hin und her schaukelte als wolle sie zum Tanz auffordern. Unermüdlich.

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Geschrieben von Tobias

31. Juli 2006 um 09:22

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Jaaa, Stock

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Warum bloggst du?

Diese Frage habe ich schon mehrfach beantwortet. Vielleicht deshalb. Der Kern der Wahrheit ist aber sehr simpel: Um meinen Stil zu verbessern und um mit Menschen in Kontakt zu treten. Bin ich jetzt kommunikationsphil?

Seit wann bloggst du?

Englisch seit 2002 anno domnia domini. Deutsch seit September letzten Jahres. Im März erfolgte dann ein jährer Crash.

Selbstportrait:

Ein Bild reiche ich nach. Meine Galerie ist leider noch nicht online. Daher gibt es heute Nachmittag ein Provisorium.

Warum lesen deine Leser dein Blog?

Genaugenommen weiß ich das nicht. Ich vermute es hat mit meinen ausschweifenden, pathetisch-pretiösen, lyrischen Stil zu tun. Ich schreibe sehr eloquent hat man mir gesagt. Ob dem so ist kann ich schwer beurteilen. Meine Schreibweise sei unangepasst; ich bin unangepasst.

Dabei habe ich ganz besonders mit Tippfehlern, einigen orthografischen Schwächen (Interpunktion!) und meinem sprunghaften Zeitformwelchseln zu hadern. struggeling.

Einige Freunde und Bekannte freuen sich hingegen, wenn sie Erwähnung finden.

Welche war die letzte Suchanfrage, über die jemand auf deine Seite kam?

Angeblich mythopoeia. Beim Durchsehen der Begriffe tauchen frau bratbecker, leckstiefel, blümchensex und das fucktotum auf. Leider beziehen sich diese Suchbegriffe meist auf Beiträge die beim dem Crash verloren gegangen sind.

Welcher Deiner Blogeinträge bekam zu Unrecht zu wenig Aufmerksamkeit?

Ich habe den Eindruck das Artikel, welche ich mit literature tagge auf kein breites Echo stoßen. Aber darum dreht es sich bei Mythopoeia nicht. Ich schreibe um mich zu verbessern und freue mich über Lesen, denen dieser Stil und meine Themen gefallen. Nicht um Hits oder Flame-Wars in den Kommentaren.

Dein aktuelles Lieblingsblog?

Ich schwanke immer zwischen Frau Fragmente und Frau Modeste. Glam und Dodo sind mir auch sehr lieb. Daher fällt eine Festlegung schwer und ist immer nur ein Momento.

Welches Blog hast du zuletzt gelesen?

Dodo Blog.

Wie viele Feeds hast du gerade im Moment abonniert?

Um die dreißig. Schon allein auf meiner Roll befinden sich fünfundzwanzig Blogger.

An welche vier Blogs wirfst du das Stöckchen weiter und warum?

Folgene Personen müssen diesmal diese grauenvollen Fragen über sich ergehen lassen:

  1. Dodo
  2. Glam
  3. Frau Schokoriegel
  4. Frau Erdbeerwelt

Warum? Nun weil sie es nicht besser verdient haben…

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Geschrieben von Tobias

27. Juli 2006 um 13:12

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Kamalas Käfig

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In meinen Gedanken sitzt er vor mir mit seiner blonden Mähne, welche absichtlich Unabhängkeit und Individualität durch Unordnung demonstriert und den Eindruck hinterlässt er sei mehr ein Geist lange vergessener Wälder.

Im Chat erzählen wir uns von der Liebe: Unsere Idealisierungen, Bildern, Projektionen gleichen expressionistischen Gemälden. Seines könnte surrealitische Züge tragen.

“Ein bischen verrückt müsser ‘er’ schon sein. Wie ich”. schreibt er nicht ohne die gewohnheitsmäßig sarkastische Note.

Und meint: Idealitisch und unangepasst denkend.

Am Ende dieses Irrweges durch unsere Galerien erkenne ich einen bedeutenden Teil seines Wesens: Gefühl, reine Emotion. Als tauche man in die Tiefen des Meeres.

Im Spiegelbild dieses Wassers reflektiert sich die Geschichte, die er mir erzählt. Sie wird lebendig, handelt von einer verlorenen Liebe. Jener ersten, reinen, jochfreien Liebe.

Die Tiefe des Wassers wird spürbar und es scheint als ziehe sie mich in sich hinein, als müsse sich seine Seele in meine ergießen.

Nachdenklich und mitfühlend folge ich lesend seiner Erzählung. Freiheit habe sein Ex benötigt. Aus Liebe habe er ihm seine Himmel zurückgegeben uns sei selbst auf den Grund gesunken – bis auf den Grund.

Ist solch eine Liebe die edelste oder ein irriges Ideal vergangener Zeiten?

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Geschrieben von Tobias

27. Juli 2006 um 08:19

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Mondenkind

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Mit großen, tiefdunklen Augen sah er mich an. Er trug ein Hawaiihemd, dessen Muster verwirrte. Ein sanftmütiges, kein arrogantes oder süffisantes Lächeln auf den Lippen. Immer dieses Buddha-Lächeln. Ungeschickterweise standen wir beide auf einem Absatz der engen Treppe, welche zu der auf dem Balkon gelegengen neon-pink beleuchteten “Chill-Out-Lounge” der Gay-Night führte.

Über Liebe und Beziehung drehte sich unserer Gespräch – Männer. Als berühre die Liebe uns alle in unterschiedlichen Formen und Intensität.

Vom Rückzuck und dem Halt den ihm seine Freunde und Familie gegeben erzählt er. Von der Oberflächlichkeit der Perlmut gleich schillernden “schwulen Welt” enttäuscht, gelangweilt, sich nicht zugehörig fühlend. Ursächlich für seine Flucht: eine tiefgehende emotionale Verletzung heraus, die ihn in einen Elfenbeinturm treibt, auch wenn wir eine ähnliche Meinung über die Scheinwelt haben.

Viele, unsagbare Viele schließen Türen, die sich nach einiger Zeit nicht mehr ohne weiteres Öffnen lassen. Gefangner im eigenem Seelenhaus.

Sich Vorbeidrängende grüßten abwechseln ihn oder mich, versuchten mehr neckend als bösartig mit einer spöttischen Attacke zu provozieren. Zu versunken in unser Gespräch reagieren wir wider ihren Erwartungen abwinkend.

Seine Augen sehen traurig aus. Im Bewusstsein seiner Melanchonie, welche er geschickt durch die ihm angebohrene Unbeschwertheit zu verbergen weiß, und die nur bei genauem Hinsehen und dann auch nur mit intuitiven Sinnen wahrzunehmen ist, fühle ich mit ihm. Fühle mich in in ein.

Ich weiß: Ich kann jederzeit selbst zur Kindlichen Kaiserin werden.

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Geschrieben von Tobias

26. Juli 2006 um 08:17

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Tempus fugit

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Kehlmanns Dr. Mahler und die Zeit. Eigenartiger Zeitgenosse, dieser Mahler.

Diese Figur scheint ähnlich verschroben wie sein Kaminski und doch anders.

Mahlers Zeit spielt mit Momentaufnahmen – den Sekunden und ihren Zwischenzeiten. Aus dem Blickwinkel eines Insekts: Details, mit Facettenaugen betrachtet.

Mahler und die Zahlen, nahezu authentisch besessen. Und der dubiose Tod seiner Schwester, die Träume und die Flashbacks ergeben ein Mosaik.

Eine poetische Sprache, verstreute Symbolik.  Sehr „deutsch“. Dennoch anziehend.

Geschrieben von Tobias

25. Juli 2006 um 08:09

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Verliebt

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Cornelius und ich: Über die Kunst.

Merkwürdiges Thema für einen Chat.

Ich blicke heute in die himmelblaue Weite, die Sonnen noch tief und schwer im Osten. Allein mit der Erinnerung dieser Unterhaltung.

Sterben würde ich. Eher den Tod wählen, als den Füllfederhalter für immer zur Seite zu legen?

Ausdruck meiner Seele Tiefe, zu dessen schlagendem Herzen ich vorzudringen suche. Überzeugt jeder Mensch habe sein Eigenes um seiner Seele Räume wachsen zu lassen.

Cornelius den Tanz; die Schönheit der Bewegung versunken in Musik. Ich den Klang der Worte; verliebt in das Schreiben.

Unsterblich verliebt.

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Geschrieben von Tobias

25. Juli 2006 um 07:41

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Grüne Fee

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Schmetterlinge tantzen über uns als wir am einem der Teiche lagen. Marvin, Christian und ich. In der direkten Sonne war es kaum erträglich. Auf der Suche nach Abkühlung schwammen wir in nächstgelegenen Teich bis zu einer kleinen Insel.

Muschelschalen waren an deren Ufer geschwemmt worden, welches nur von den Wurzeln der Bäume gehalten wurde. Das Perlmut in ihren Innenflächen brach Licht eigenartig und erinnerte mich an den Film den ölhaltige Substanzen auf Wasseroberlfächen hinterlassen.

In meiner Kindheit hätte ich solch eine Insel geliebt.

Libellen, die einstigen Geister der Wälder kreisten feengleich über die Wasseroberfläche und berührten sie hier und da spielerisch, so dass sich ein ausbreitender Kreis bildete in dem das grell funkelnde reflektierte Sonnenlicht gebrochen wurde.

Dieser vermeintlichen Idylle trugen die neugierigen Blicke anderer Schwuler keinen Abbruch. Ein blondierter Irokesen-Träger musterte mich aufmerksam als er an mir vorbeischwomm. Seine Blicke hefteten sich spürbar an meinem Rücken. Ohne mich dabei zu durchbohren, nicht aufdringlich. Und er sah mir noch nach, als ich am anderen Ufer aus dem Wasser kletterte und mich mit meiner Gruppe Richtung Liegeplatz bewegte.

Christian und ich reflektierten den vergangen Freitag Abend. Er hatte sich gewohnheitsmäßig Absinth bestellt, ich einen Mojito. Der Abend dehnte sich aus.

Uli, der Frauentraum mit feinen Gesicht und wachen Augen wurde auf meinen Mitbewohner aufmerksam, als wir zu albern begannen und ich mit einem Tischnachbarn in eine philosophische Diskussion versunken war. Mehrmals versuchte er ein Knistern zu entfachen, jäh erstickt von der grünen Fee.

Irgendwann kam Henrik an meinen Tisch, erkundigte sich nach dem schwierigen Verhältnis zu meiner Familie. Ein ungewöhnliches Thema für solch einen Abend, aber er stellte gezielte Fragen. Überraschung und Unverständnis zeichneten sich auf seinem Gesicht, das ich ansonsten nur ausdruckslos oder lächelnd, Freude zeigend kenne. Seine Augen hingegen leuchten nur, wenn er sich auf der Tanzfläche befindet.

Er nahm mich mit zu seinem Tisch und ich wurde in ein halb auf Deutsch, halb auf Englisch geführtes Gespräch verwickelt. Zwei italienische Tänzer kokketierten mit der Bedienung und mit allen Tischanwesenden und ein Brasilianer nahm alle Eindrücke begierig mit einem charmanten Lächeln in sich auf. Internationales Flair, wenn auch die Gespräche eintönig von der sommerlichen Erregbarkeit gefärbt waren.

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Geschrieben von Tobias

24. Juli 2006 um 09:12

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Explodiert

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Lachen. In der Nähe meines Arbeitskollegen scheint das Leben eine Ausnahmegarantie zu erteilen.
Lebensbejahend, nein lebensumarmend, könnte man es nennen. Und er ämüsiert sich glänzend über meinen Sarkasmus.

An so manchem affektiertem Gehabe vieler Schwuler lasse ich allzu selten ein Haar und nehme dabei selbst ein wenig die Rolle des Klischees an. “Ralf König”, meint er. Er fühle sich an ihn erinnert.

Und lacht.

Während wir den rohen Fisch genießen und das Heterosexuelle in Kontext sezten, Kindern gleich die versuchen Bauklötze in die passenden Schablonen zu sortieren rollt mit ohrenbeteubenden Lärm eine Kollone Feuerwehrfahrzeuge an uns vorbei. Verfolgt von der Zeit.

Der Fisch erinnert ihn an eine Geschichte über einen explodierten Wal. Appetitlich schmücken wir die diese Geschichte in unseren Gedanken aus; eine Simpsons-Epsiode formt sich in unseren Köpfen.

Wir lachen.

Ein Mann und eine Frau am Nebentisch reden über uns, sehen aus als hätten sie ihr Lachen verkauft.

Der Abend geht der Mitternacht entgegen und ertrinkt in einem Meer humorvoll erzählter Anekdoten.

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Geschrieben von Tobias

21. Juli 2006 um 08:53

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Wenn die Pia dreimal klingelt

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Unsere hochgeschätze Pia hat seit einigen Tagen eine nette Aktion ins Leben gerufen, die ich in ähnlicher Form als Einlage von Hochzeitsfeierlichkeiten kenne. Pragmatiker würden es allerdings als nostalgisches Spamming bezeichen – ich hingegen finde ihre Idee sehr witzig.

In meinem Briefkasten lag gestern die Postkarte von Frau serotonic , deren Gedankenzoo ein sehr intelligentes Auge vermuten lässt. Blogroll-Verdächtig.

Vielen Dank für deine Haikus.

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Geschrieben von Tobias

20. Juli 2006 um 08:14

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