Boy A
Der Bewährungshelfer Terry (Peter Mullan) kümmert sich fürsorglich um seinen Schützling Jack Burridge (Andrew Garfield). Jack, dessen bürgerlicher Name Eric war, hatte im Alter von zehn Jahren zusammen mit seinem gleichaltrigen, besten Freund Philipp einen grausamen Mord an einem Mädchen begangen. Ein Mord, der ohne typisches Motiv, grausamer Höhepunkt einer kleinen Meinungsverschiedenheit war.
In einfühlsamen Bildern erlebt der Zuschauer die Resozialisierung eines liebenswürdig unbeholfenen Vierundzwanzigjährigen, der in einer Logistikfirma zu arbeiten beginnt und sich mit seinen Arbeitskollegen anfreundet, die ihn mehr und mehr zu schätzten wissen lernen. Allmählich entwickelt sich eine zärtliche, schüchterne Beziehung zu der intelligenten und forschen Arbeitskollegin Michelle (Katie Lyons). Jack lernt dies alles allmählich, Schritt für Schritt kennen. Sein vermeintliches Glück scheint ihm zunächst unfassbar groß.
Eines Tages rettet er mit einem Arbeitskollegen (Shaun Evans) ein kleines Mädchen aus dem Wrack eines verunglückten Familienautos und wird von der Lokalpresse als Held gefeiert. Jack ist die Aufmerksamkeit um seine Person zu groß; seine Flashbacks, die den Zuschauer in die Zeit des Mordes zurückführen erhellen eine problemreiche Kindheit und verdeutlichen den Einfluss seines damaligen Freundes Phillipp (Taylor Doherty).
Jacks Glück währt nicht lange: Der von seinem Vater Terry vernachlässigten, mittlerweile erwachsenen Sohn Zeb (James Young) quartiert sich bei diesem ein und gibt Jacks wahre Identität nach einer heimlichen Recherche in den Unterlagen seines Vaters aus Eifersucht an die Presse preis.
Jack flieht, da im Internet ein Kopfgeld auf den einstigen Mörder ausgesetzt wurde. Während er sich im Sprung in völliger Verzweiflung an der Brüstung des Palace Peers in Brighton lehnt, hört der Zuschauer eine letzte Dankesbotschaft an den väterlichen Terry aus dem Off.
Der sensible inszenierte Film stellt Fragen über Schuld und Sühne, über das Vergessen und Vergeben, zeigt die Schwierigkeiten einer Resozialisierung und lässt über die Hatz der Sensationspresse als auch über Lynchjustiz nachdenken. Die beiden Hauptdarsteller Mullan und Garfield spielen ihre Rolle sehr überzeugend und tragen dadurch den Film.
Als einzige Kritik mag vielleicht die eher einseitige Darstellung des Antihelden, die Regisseure John Crowley offenbar derart anlegte: Die dunklen Seiten des Protagonisten bleiben nahezu verborgen. Selbst in den Kindheitsszenen wirkt Jack/Eric eher wie jemand, der in die Kriminalität stolperte.
Und dennoch ließ mich Boy A als Zuschauer nicht unberührt zurück.
Wäre die Welt mein

Timothy (Tanner Cohen), der eine Privatschule besucht, wird von seinen Mitschülern seiner Homosexualität wegen verspottet und schikaniert. Außerdem ist der junge Mann in den attraktiven, aber offenbar heterosexuellen Jonathan (Nathaniel David Becker) verliebt. Insofern startet der Film Wäre die Welt mein mit einem durchaus realistischen Konstellation, den so zahlreiche Homosexuelle aus ihrer Vergangenheit kennen dürften.
Als Timothy’s Lehrerin Mrs. Tebbit (Wendy Robie) mit der Besetzung des Schultheaterstücks Ein Sommernachtstraum nach William Shakespeare beginnt, in dem sie auch Elemente des Musicals mit einarbeiten möchte, beginnt sich für den Außenseiter einiges zu ändern. Er entdeckt während des Auswendiglernens des Textes eine in den Buch verborgene Rezeptur — Cupids Love Juice — mit dessen Hilfe er eine magische Blume kreiert, welche die sexuelle Orientierung aller Personen, die einmal mit deren Nektar bespritzt wurden, gründlich umkehrt.
Auf diese Weise verfällt zwar der angebetete Jonathan dem talentierten Timothy, doch stiftet die von der Blume verströmte Liebe in dem an sich sehr homophoben Städtchen sehr viel Verwirrung. Doch mit Mrs. Tebbits Hilfe fügen sich die Dinge wieder in ihr ursprüngliches Lot und erwirken, wer hätte es gedacht, sogar ein Happy-End.
Sieht man von den teilweise triefend tuffigen Tanzeinlagen ab, die sich in in Timothy’s musikalische Traumszenen einschleichen, wirkt Wäre die Welt mein, wie eine leichte, Queer-Sommernacht-Komödie, die ohne in die Tiefe zu gehen ihren eigenen Weg findet mit Homophobie und Toleranz umzugehen weiß.
Tom Gustafson setzt mit diesem Film seinen Kurzfilm Faries(YouTube-Trailer) fort.
Das der Hauptdarsteller Tanner Cohen ansonsten Sänger der Indie-Band The Guts trägt zur dessen stimmlichen Qualität sicherlich bei.
Tanner Cohen is Famous @ YouTube
Donnie Darko
Middelsex, Vergina Ende der 1980er Jahre. Ein verstörter an Somnambulismus leidender Sechzehnjähriger (Jake Gyllenhaal) — Donnie Darko — erwacht eines Morgens auf einem Golfplatz; während der Nacht wurde er von einem gruseligen, zweibeinigen Hasenwesen gerufen. Dieses offenbar imaginäre Wesen, das Donnie Frank (James Duval) nennt, warnt ihn vor dem bevorstehenden Untergang der Welt.
Währenddessen wird das Zimmer des Jungen von einer herabgestürzten, abgerissen Flugzeugturbine zerstört. Donnie, der sich seit geraumer Zeit in Therapie befindet, und von der Psychiaterin (Kathrine Rosuchs) mit starken Drogen wegen paranoider Schizophrenie behandelt wird, verschweigt seinen Eltern die Heimsuchungen durch Frank. Der Junge soll nach eigenen Angaben wegen Brandstiftung bereits auffällig geworden sein.
Recht unbeholfen geht Donnie eine Beziehung mit der traumatisierten neuen Mitschülerin Gretchen Ross (Jena Malone) ein, auf die auch die “Ratten” der Schule ein Auge geworfen haben. Von seinem Physiklehrer (Noah Wyle) erhält Darko das ominöse Buch Die Philosophie des Zeitreisens, das von einer mittlerweile verwirrten alten Frau (Patience Cleveland) aus der Nachbarschaft geschrieben worden sei.
Donnie. Du bist Agnostiker.«
— Dr. Lilian Thurman
Dieses Buch verbindet Donnie mit seinen Visionen und den Erscheinungen des imaginären Frank. Schließlich spitzen sich die Ereignisse zu: aus Vorahnungen werden Wirklichkeit, unglückliche Verkettungen nehmen ihre Lauf, bis sich alles am Ende zusammen fügt.
Donnie Darko ist weitaus mehr als ein Genremix aus Science-Fiction und Mysterythriller. Die vielen ironischen, gesellschaftskritischen Bezüge, die teilweise wie überzogene einer Groteseke gleich in den Film eingeflochten wurden, verleihen diesem Idependentfilm immer wieder neue Perspektiven.
Nach wenigen Minuten wird klar, dass der Film eher auf eine Katastrofe als auf einen Happy-End zusteuert, und dennoch bleibt für den Zuschauer spannend, wie sich das vermeintliche in der Luft liegende Unheil um den Protagonisten allmählich spinnt.
Regisseur Ricard Kelly fügt sein temporales Verwirrspiel auf ähnliche Weise zusammen, wie Aronofsky in The Fountain. Die Pole Zeit und Tod bilden die selbe Grundlage für das Thema der beiden Filme, wenngleich sich in ihrer Erzählweise jedoch grundlegend unterscheiden.
Dieses Gedankenspiel dient in beiden Filmen nur als Grundlage für weitere, damit in Verbindung stehende Fragen, so dass ein flaches im Science-Fiction bereits ausführlich ausgetretenes Was-Wäre-Wenn-Spiel nicht maßgeblich für die Handlung ist — im Gegensatz zu Butterfly Effect.
Donnie Dark erzählt die “28 Tagen, 6 Stunden, 42 Minuten und 12 Sekunden”, die nach Franks Prophzeihung bis zum Untergang verbleiben, in unterschiedlicher Geschwindigkeit, als treibe er ein Spiel mit dem Zuschauer. Es ist zum Großteil dieses Spiel, das den Film über die 128 Minuten des Director Cuts hin durchweg faszinierend macht.
TwitterStorm
Ein Land geriet ins Wanken. Noch bevor das Regime die Zügel enger schnüren konnten rauschten Bilder, Nachrichten um die Welt. Sowohl in ihrer Intensität als auch in ihrer
Anzahl ausgesprochen beunruhigend.
Das Schlüsselwort #IranElection wurde innerhalb kürzester Zeit zum nächsten TwitterStorm. Und für einige wenige Tage durchbrachen die neuen Dienste des World-Wide-Web, die Mauern der Zensur, fügten der strengen Aufmerksamkeit eins seine Bürger offenbar erstickenden Landes heftigen Image-Schaden zu.
Bilder verbreiteten sich über Twitter, Facebook und YouTube in so großer Geschwindigkeit um die Welt, dass einige Blogger Anleitungen wie “HOW TO: Track Iran Election with Twitter and Social Media” zur Verfügung stellten um der Flut von Bildern und Nachrichten her zu werden.
Diesem Meer von Informationen ausgesetzt begann die hierzulande gegenüber den neuen, menschennahen Netzwerken skeptisch eingestellte Presse ihre Häme zwischenzeitlich aufzugeben, denn ihre eigenen Informationsquellen waren vielfach schneller versiegt. Die ZEIT schreibt in dem Artikel “Die Medien-Revolution, die keine ist” gegen allzu große Skepsis, sieht in Netzwerken wie Twitter, vielmehr eine weitere Quelle — neben zahlreichen anderen.
Unwahrscheinlich, dass sich ein Großteil der Blogger, Twitteraner, Facebook-Begeisterten und YouTube-Fans für die besseren, unabhängigen Journalisten hält. Wohl aber, und dass scheint das neue, setzten die Netznutzer ihre neue Medialität für die Verbreitung ihrerer Meinung aus. Eine demokratische Politisierung? Möglicherweise.
Die Netzbewegungen, sind aber mitnichten frei von einem gewissen Grad der Nachahmung. Häufig werden leider auch die Methoden der Boulevardpresse kopiert. Während anfangs des Jahrzehnts noch die emotional appellierende Musik der Sängerin Enya die NBC-Bilder zu 9/11 untermalte, finden sich wohl nun auch YouTube-Videos unterlegt mit der Musik des unlängst verstorbenen King of Pop(YouTube-Video).
Angesichts der Flut der Bilder, Tweets, Blogeinträge und Facebook-Diskussionen mag die Frage “Was ist Warheit?” durchaus angebracht sein, zumal sich über die selben Netzwerke ohne weiteres auch Falschmeldungen (Hoaxes) oder gar Propaganda verbreiten könne. Umstände, die den um Sachlichkeit und Authentizität bemühten Journalisten sicherlich Kopfzerbrechen bereiten können. Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit sind rare Güter, ist der Schatten der Zensur erst einmal über ein Land gefallen.
Der öffentlich rechtliche Sender 3sat widmete diesem Thema die vorgestern ausgestrahlte Sondersendung “Das Dilemma der 4. Gewalt“.
3sat – Das Dilemma der 4. Gewalt (1/3) @ YouTube
Die restlichen zwei Teile folgen noch.
(2/3) , (3/3)
Wege nach Rom
Es roch nach Leim, Kartonage und Papier. Ein angenehmer Geruch durch den eine Reihe von Mitarbeitern hin- und her eilte. Mein erster Besuch einer Buchbinderei, die des hohen Wertes wegen, dem ich Bücher beimesse, beinahe etwas spirituelles an sich hatte.
Nachdem er und ich am Montag sein Kollektionsbuch nach dem Druck in die freundliche Buchbinderei in der Nordstadt brachten, damit dieses ihre Wirkung in einer schönen Hardcover-Bindung voll entfalten könnte, bemerkten wird in der Nähe der Christuskirche eine Reihe verwaister Straßenschilder, die in verschiedene Richtungen zeigten.
Das Blog Garten.Eden.Kirche erklärt den Zusammenhang mit dem Edenprojekt, auf das mich Bianca unlängst aufmerksam gemacht hatte.
Berserker der Sonne
“Du kannst nicht
mitten auf dem
Schlachtfeld berechnen,
was der Krieg
gerade kostet.”
Als seine Krieger teilweise von stickstoffhaltigem Nebel umgeben, den Laufsteg betraten, fühlte ich mit ihm.
Gewaltige Schemen, die nacheinander die Bühne betraten. Schwarz, eine animalische Maske tragend.
Als ein jeder vortrat, gab das Licht der Scheinwerfer seine Abschlussarbeit preis.
Das Publikum verharrte irritiert, nur wenige Zuschauer lachten und erkannten den in der Übertreibung verborgenen Humor, der so elegant der Lächerlichkeit den Hof machte, ohne sie jemals auch nur annähernd herauszufordern.
Zwei Minuten und fünfzehn Sekunden. Nicht länger marschierten seine Freunde über den “Catwalk”. Länger als zwei Tage Mühe kostete die Vorbereitung jener zwei Minuten.
Während donnerstags seine Freunde anreisten, verwandelte sich seine Wohnung von einer Werkstatt in eine Herberge. Janne, Karsten und Andi sollten für zweieinhalb Tage in die Rolle von Modells schlüpfen. Freitags begleitete ich die Delegation zur Fachhochschule, unterstützte beim Aufbau, lief während der Generalprobe über den Laufsteg. Die Nächte erwiesen sich in diesen Tagen als äußert kurz; selten verließen wir das Fachhochschulgelände vor Mitternacht.
Der 1. Modepreis 2009 wurde Anna verlieren, die sich — sichtlich überrascht — anfänglich noch nicht zu freuen wusste. Die Preisverleihung große Besucherströme an; Menschentrauben schienen den Eingang der Fachhochschule zu belagern.
Dieses Preises wegen war eine Jury zusammengestellt worden, die während der Show Gelegenheit hatte, ihre Wahl zu treffen. Der Bürgermeister leitete die Veranstaltung mit mehr oder weniger spektakulären Worten ein, sah den Stern Mailands am Modehimmel bereits sinken, den Hannovers hingegen aufsteigen.
Dergestalt reich und überladen an Bilder und Erzählungen mir bis dato unbekannter Menschen waren diese wenigen Tage, dass mich diese Flut, diese Komprimierung noch am Sonntag Abend, nachdem die Modenschau, nachdem die anschließende Feier überstanden und die Gäste in ihre Heimat zurückgekehrt waren, lange wachhielt und in das Reich meiner Träume begleitete.
Mit welchen Mitteln?
Heinrich Wefing schreib in seinem Kommentar “Wider die Ideologen des Internets!“, erschien am 28.05.2009 im Heft Nr. 23 der diesjährigen ZEIT, gegen die Verweigerungshaltung der Internetgemeinde in Bezug auf die Regulierung des Internets.
Wer durch so manche virtuelle Foren und Blogs streift, dem wird schnell klar, wie teilweise polemisch, wie vor allem emotional die derzeitige Debatte über dieses Thema geführt wurde und noch wird — auch nachdem das ominöse Gesetz mit großer Mehrheit beschlossen wurde.
Diese Emotionalität ist aber, und das übersieht Wefing in seinem Kommentar, eine Reaktion auf die zumindest von den betroffenen politischen Kreisen transportierten populistischen Willen zur Macht, der — so scheint es — für ein paar Wählerstimmen mehr, bereit zu sein scheint mit aller Unnachgibigkeit an diesem Willen festzuhalten. Die allgemein bekannte, nicht vorhandene Transparenz im Entstehungsprozess deartiger Gesetzte dürfte das Misstrauen nicht unbedingt schmälern.
Entstanden ist ein Gesetz, welches bis dato übliche demokratische checks und balance Vereinbarung ad absurdum führt. Die überproportionale Stärkung der Exekutive, die nicht zuletzt durch derartige Maßnahmen entstand, die Professor Albrecht wie folgt zurecht kritisiert:
Überwachungsstaat @ YouTube via textundblog on Twitter
Ist es verwunderlich, dass derartige Gesetze von Internetbenutzern emotionale Schelte erfährt? Ist es weiter verwunderlich, dass dieses Nutzer darauf hinweisen, dass das Gesetz an sich wenig Auswirkung auf die Verbreitung kinderpornografischer Inhalte haben darf?
Wefing sieht weder den Tatbestand einer Zensur noch eine neue berlin wall am Horizont auftauchen. Vielmehr fordert er von der Internetgemeinde anstelle der zahlreichen Unkenrufe selbst Vorschläge zur Regulierung des Internets, denn die Diskussion über das Internet müsse entideologisiert werden.
Sein abschließender Vergleich den er zwischen risikofreudigen “Finanzjongleuren” und den netzaffinen Zensurgegnern zieht, hinkt nicht nur, er zeigt, dass sich Wefing nur schwer von der Emotionalität, die dieses Thema umhüllt entziehen kann.
Dabei darf nicht übersehen werden, dass ein Großteil der Zensurgegner keine straffreiheit für Internet-Surfer fordert. Wohl aber die Verwendung rechtsstaatlicher Mittel zur Wahrung demokartischer Vereinbarugen, die ihren Konsens in der Verfassung findet: “Eine Zensur findet nicht statt”.
Insofern steht die Forderung nach einer Verstärkung der Ermittlungsstellen mit dem Ziel zur Eliminierung krimineller Inhalte im Netz gegen Wefings Darstellung, dass die Gemeinde nur laut murre, aber keine Lösung liefere.
Fachhochschulreife feiern
Rein theoretisch: mit erfolgreichem Abschluss der 12. Jahrgangsstufe die Fachhochschulreife erworben haben. Ein Meilenstein in Richtung Abitur erreicht.
In sechs Wochen beginnt die 13. Jahrgangsstufe ein bald werden dann die Abiturvorbereitungen am Horizont erscheinen.
Gestern, gleich nach der Zeugnisausgabe, beschloss ein Großteil der über zahlreichen Kurse verstreuten Jahrgangsstufe 12 des Kollegs, diesen Anlass für ein gemeinsames Grillen im Schulhof zum Anlass zu nehmen.
Abschied, mit oder ohne Fachhochschulreife, legte ich über einige Kollegiaten und trübte ihre Gesichter, für Augenblicke, einem grauen Schleier gleich.
In immer wieder neu enstehenden Gruppenkonstellationen verwoben, schien der Nachmittag nicht enden zu wollen.
Herzlichen Glückwunsch
Während ich gestern das Zeugnis für 12/II erhielt, wurde Odamaris eine ganz besondere Ehre zu Teil: Er erhielt Medienpreis 2007/2008 der Deutschen Aids-Stiftung (via Antiteilchen).

Meinen Glückwunsch, lieber Ulli.
Ich wünsche mir, dass noch viele Beiträge folgen.









